Entstehungsgeschichte Biker-Transit
Als Biker, meist mit Sozia unterwegs, störte mich schon lange die beschwerliche Anreise zu den Motorrad - Dorados der Alpen. Entweder das „Gezockel" mit Anhänger (80 oder 100 km/h) oder die unflexible und teure Anreise mit der Bahn, entfachten bei mir keine Hurrarufe!
Eine Motorradspedition, häufig unflexibel und auch nicht ganz billig. Außerdem muss man oft Tage vor und nach seiner geplanten Tour auf das geliebte Moped verzichten und hat trotzdem
auch noch die eigene Anreise zusätzlich „an der Backe".
Alternativen waren dann noch die Shuttle-Services. Hier wartet man manchmal aber auch länger auf irgendwelchen Rasthöfen bis der Shuttle eintrifft. Manchmal steht Mann/Frau bis dahin leider auch im Regen.
Mit dem Moped selber? Wer es braucht, der soll es genießen:
Eckige Reifen von der Autobahn, hoher Reifenverschleiß, Rückenschmerzen, evtl. sogar nasse Klamotten. An- und Abreisetage sind wirklich keine Freude.
Also suchte ich nach einer Lösung, bei der man gemeinsam mit Sozia, seinen Freunden und den dazugehörigen Bikes in den Urlaub fahren kann:
- entspannt - man kann sich auf der Fahrt abwechseln
- zügig - > 130km/h
- flexibel - Abfahrzeiten, Pausen, Ankunftsort selbst bestimmen
- trocken
Der Name Biker-Transit:
Biker = die Personen, die mit dem Fahrzeug transportiert werden
Transit = Transitstrecken Europas überwinden